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Ihr Martin Seidel,

Kreisfußballwart Dillenburg und sein Team

 

 

-- Horst-Günther Konle ist tot --



Vorsitzender des Verbandsgerichts starb nach einem Herzinfarkt im Alter von 70 Jahren

 

 

Nach seiner Wahl zum Vorsitzenden des Verbands-Sportgerichts beim Hessischen Fußball-Verband im letzten Jahr hatte sich Horst-Günther Konlè sehr viel vorgenommen. Als langjähriger Vorsitzender des Sportgerichts der Verbandsligen, als Kreis- und Bezirks-Rechtswart hatte er längst die Qualifikation für dieses hohe Amt erworben.

 

 

Im Jahre 1993 begann Horst-Günther Konlès erfolgreiche Arbeit auf der Verbandsebene. Mit überwältigender Mehrheit wählten ihn die Delegierten der Vereine beim Verbandstag in Grünberg zum Vorsitzenden des Rechtsausschusses der Oberliga. Auch als dieses Gremium später in Sportgericht der Verbandsligen umfunktioniert wurde, blieb der damals schon erfahrene Rechtswart aus dem Lahn-Dill-Kreis dem Verband als erfahrender Mitstreiter erhalten. Regelmäßig reiste er zu den Sitzungen in Grünberg an, nach gründlicher Prüfung wurden die Urteile gefällt und auch stets sehr schnell zu Papier gebracht.

 

 

Aus Anlass seines 50. Geburtstages am 14. September 1996 stand Horst-Günther Konlè dem damaligen Pressewart für ein Interview zur Verfügung. Leidenschaftlich nahm er zu den aktuellen Fragen dieser Zeit Stellung. So wurde er gefragt, wie das von ihm verhängte härteste Urteil wohl ausgesehen habe. Geschickt antwortete er: „Grundsätzlich gibt es keine harten oder milden Urteile. Der Rechtsausschuss hat grundsätzlich der Satzung und den Ordnungen des Hessischen Fußball-Verbandes Geltung zu verschaffen. Das ist das oberste Gebot. Es ist Pflicht bei allen unseren Rechtsverfahren die Verschuldensfrage eines jeden Beklagten zu klären. Bei uns gilt der Rechtsgrundschutz, dass keine Strafe ohne Schuld ausgesprochen werden darf.“

 

 

Auch hinsichtlich der Zusammenarbeit mit den Medien war Horst-Günther Konlè schon 1993 der Zeit voraus. Viele vertraten damals die Meinung, dass die Verhandlungen im stillen Kämmerlein zu erfolgen hätten. Horst-Günther Konlè vertrat eine andere Meinung: „Wir wollen zwar nicht, dass über jeden Kleinkram der Fußballsport in ein schlechtes Licht gestellt wird. Dennoch: Ich halte es grundsätzlich so, dass bei größeren Verfahren die Medien vorzeitig unterrichtet werden. Dann sind die Medien nicht auf Spekulationen angewiesen, sondern Sie können objektiv über den behandelten Fall berichten.“

 

Horst-Günther Konlè hat für eine gerechte, geordnete und faire Rechtssprechung innerhalb des Hessischen Fußball-Verbandes über viele Jahre gesorgt. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen im Laufe seiner Verbandskarriere: den Ehrenbrief, die Große Verdienstnadel, die Ehrennadel in Silber und in Gold sowie die Verdienstnadel des Landessportbundes. Zudem bekam er 2006 das Bundesverdienstkreuz verliehen.

 

 

Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke. Horst-Günther Konlè war ein Glücksfall für den HFV. Um so größer ist die Betroffenheit über seinen plötzlichen Tod. Er wird Vielen fehlen, die mit ihm in Würde, echter Partnerschaft und Zuverlässigkeit gearbeitet haben. Seine Beerdigung findet am Freitag, 24. Februar 2017 um 14 Uhr in Mittenaar–Ballersbach statt.

(Quelle: HFV-Online)

Kreisverband zeichnet sieben ehrenamtliche Kräfte aus

Von Frank Rademacher (Dill-Post)

Sie kümmern sich um den Nachwuchs, organisieren Turniere, führen die Kasse – kurzum sie packen an, wo es gerade nötig ist. Sieben solche überwiegend stillen Helfer ehrte der Kreis-Fußballverband am Montagabend in Herborn.

Und dies bereits zum 20. Mal im Rahmen der Ehrenamtsaktion des Deutschen Fußballbundes. Zum kleinen Jubiläum am internationalen Tag des Ehrenamtes waren auch Herborns Bürgermeister Hans Benner und – schon traditionell – Landrat Wolfgang Schuster ins Sportheim auf dem Rehberg gekommen. Beide lobten gleichermaßen den ehrenamtlichen Einsatz, der in den Sportvereinen geleistet werde. „Ohne das Ehrenamt würden viele Dinge nicht laufen, ohne die ein bis fünf Leute, die es in jedem Verein gibt und die die meiste Arbeit machen“, sagte Benner.

„Es ist mir einfach eine Herzensangelegenheit, diese Anerkennungskultur den Vereinsmitarbeitern entgegen zu bringen und sie für ihre Tätigkeiten einmal zu würdigen“, erklärte Kreis-Fußballwart Martin Seidel, der aber auch berichtete, dass im Fußballkreis Wetzlar die Ehrung in diesem Jahr ausfalle, weil von den Vereinen keine Vorschläge eingereicht worden seien.

Als Erster wurde Christopher Müller vom SSV Wissenbach in der Kategorie „Junges Ehrenamt“ ausgezeichnet. Der Kinder- und Jugendtrainer, der auch an der Neugründung des SSV beteiligt war, erhielt einen Sport-Gutschein für Turniere in Italien und Spanien und von seinem Club noch eine Karte für „seinen“ Club Bayer Leverkusen dazu.

DFB-Kreisehrenamtssieger ist in diesem Jahr Matthias Bernhardt, der Vorsitzende des SV Herborn, der vorab schon 500 Euro von der Egidius-Braun-Stiftung für die Flüchtlings-Integration des Vereins erhalten hatte – als mittlerweile 18. Club im alten Dillkreis.

Bernhardt, der seit fünf Jahren den SV führt, engagiere sich auch in der Nachwuchsarbeit, sei ein unermüdlicher Organisator und habe großen Anteil daran, dass das Projekt „Kunstrasen“ auf dem Rehberg habe verwirklicht werden können, lobte Seidel. Als besonderes Geschenk erhielt er einen Gutschein für einen Rundflug über alle Fußballplätze des Kreises mit der Luftsportgruppe Haiger.

Ausgezeichnet wurde auch sein Kollege Dieter Weyel, Vorsitzender des TSSV Schönbach, der sich vor allem für die Integration der Flüchtlinge und den Frauen- und Mädchenfußball stark gemacht habe.

Torsten Reeb, Jugendleiter im TSV Eibach habe vor wenigen Jahren mit sieben Kindern angefangen, jetzt würden 35 Kinder und Jugendliche betreut.

Anke Gottfried, vor Jahren noch Assistentin in der Frauen-Bundesliga, schule den Schiedsrichternachwuchs, kümmere sich um die G-Jugend des SSV Donsbach, dessen Kasse sie zudem führe.

Jörg Reeh, E-Jugendtrainer der SG Dietzhölztal, hatte in diesem Jahr die C-Lizenz erworben, denn „wenn ich die Arbeit mache, dann will ich sie auch richtig machen“.

Markus Raatz, Abwehrchef des FC Merkenbach, habe in den vergangenen Jahren eine komplett neue Jugendabteilung im Verein aufgebaut.

 

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