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Ihr Martin Seidel,

Kreisfußballwart Dillenburg und sein Team

 

 

Der Mann der an den (Vereins) Nadeln hängt



Vereine im „Dreiländereck-Fußballkreise“ könnten ihm behilflich sein.

Seit Jahrzehnten treffen sich Vertreter der Fußballkreise Westerwald/Sieg, Siegen-Wittgenstein und Dillenburg alljährlich zu einem Erfahrungsaustausch. Und dort, wo sich die Kreise Siegen-Wittgenstein und Westerwald/Sieg quasi ‚die Hand reichen‘, liegt Neunkirchen-Zeppenfeld. Hier wohnt Manfred Reichmann. Sein Hobby: er sammelt Vereinsnadeln. Er hängt also nicht ‚an der Nadel‘, sondern ‚an seinen (Vereins-)Nadeln‘. 14.200 Stück hat er inzwischen gesammelt. Akribisch geordnet nach Regionen und in 50 Ordnern aufbewahrt. Dazu auch auf 30 Schaumstoffkissen mit jeweils rund 250 Vereinsnadeln.

Es ist schon beeindruckend, was das Archiv von Reichmann, auch an Sportbüchern oder Sportzeitungen alles umfasst. Da geht dem Interessierten im wahrsten Sinne ‚das Herz auf‘. Um alles unterzubringen, hat er Räume im Dachgeschoss und auch eine frühere Garage hierfür umfunktioniert.

Angeregt zum Sammeln von Vereinsnadeln wurde Manfred Reichmann vor vielen Jahren durch einen Artikel im „Kicker-Sportmagazin“. Danach erfasste ihn die Sammlerleidenschaft und ließ ihn fortan nicht mehr los. So umfasst seine Sammlung inzwischen Vereinsnadeln aus ganz Deutschland.

„Hinter jeder Nadel steckt eine Geschichte“,

erzählt Manfred Reichmann und weiß auch deshalb über viele seiner Nadeln zu berichten. In der Tat, es ist beeindruckend, was der ‚Mann, der an den Nadeln hängt‘

an Vielfalt dieser Vereinsnadeln aufbewahrt.

„Bis vor einigen Jahren war ich oft auf dem Fahrrad unterwegs, um Vereine aufzusuchen“, sagt der Siegerländer. Da brachte er es bisweilen per Pedale schon auf 300 Kilometer, an einem Tag (!), in der Regel sonntags, weil er dann die Vereine am ehesten antraf. Das macht er inzwischen nicht mehr, seit seine Frau komplett erblindet ist, und er sich dann eben liebevoll um sie kümmert.

Das Sammeln aber geht weiter. „Bevor Nadeln in den Müll wandern, weil kein Interesse mehr daran besteht“ schlägt Manfred Reichmann vor, könne man diese auch weitergeben. Vornehmlich sucht er inzwischen Nadeln von Vereinen bis zur Verbandsliga. Gerne nimmt er aber auch Nadeln von Vereinen entgegen, die längst erloschen oder in eine Spielgemeinschaft aufgegangen sind und wo vielleicht noch Relikte dieser Art vorhanden sind. Auch das gehört zur ‚Geschichte, die die Nadeln schrieben‘. Die Zeiten wo Vereinsnadeln mit Stolz am Revers getragen worden, sind (weitgehend) vorbei oder werden meist nur noch als ‚Ehrennadeln‘ verliehen. Und doch gibt es Sammler, wie eben Manfred Reichmann.

Ein weiteres Sammelgebiet betrifft Festschriften von Vereinsjubiläen. Auch hier wäre er dankbar, solche zu erhalten, gleich von welchem Verein.

Aufruf an alle Vereine im Verbandsgebiet.

Im Rahmen der Solidarität könnten Vereine im gesamten Bereich der Fußballkreise

Westerwald/Sieg, Siegen-Wittgenstein und Dillkreis Manfred Reichmann bei seiner Sammelleidenschaft unterstützen. Es reicht schon, wenn man sich zur Kontaktaufnahme mit ihm per Telefon oder

E-Mail in Verbindung setzt. Gerne ist er auch bereit, einen kleinen Obolus zu zahlen, falls das gewünscht wird. Jeder, der ihm weiterhelfen möchte, erhält zuvor einen frankierten Freiumschlag, mit dem Vereinsnadeln oder auch Festschriften kostenfrei versandt werden können.

Nach dem Motto: Wer schnell hilft, hilft doppelt, sollten Vereine diesen Aufruf in die Tat umsetzen, bevor er (unbeabsichtigt) in Vergessenheit gerät. Manfred Reichmann dürfte es freuen.

Kontaktdaten : Manfred Reichmann, Am Porzhain 4, 57290 Neunkirchen-Zeppenfeld, Telefon 02735 / 76 30 32 ; E-Mail : manfred-reichmann@gmx.de

 

Bildunterschrift: 50 prallgefüllte Ordner und 30 Sammlerkissen mit z.Zt. 14.200 Vereinsnadeln umfasst die Vereinsnadelsammlung von Manfred Reichmann.

 

2. Kreisdialog in Gladenbach



Nur gemeinsam sind wir stark: Informativ, kompetent und kurzweilig: „Hohen Besuch“ hatte jetzt der Fußballkreis Biedenkopf vom Hessischen Fußball-Verband von der DFB-Zentrale in der Otto-Fleck-Schneise 4 in Frankfurt am Main im Hotel Schlossgarten in Gladenbach. Im Rahmen des Masterplans 2017-2019 trafen sich der Präsident des Hessischen Fußball-Verbandes, Stefan Reuß (Witzenhausen), Sebastian Fink (Lich), Mitarbeiter der Geschäftsstelle, Abteilung Fußballentwicklung, Koordinator Masterplan und Referat Ausbildung und Qualifizierung, sowie die Abteilungsleiterin Fußballentwicklung, Stephanie Nöthen (Schöneck) („die Dialoge müssen noch mehr intensiviert werden“), mit den drei Kreisfußballwarten Heinz Schmidt (Biedenkopf), Martin Seidel (Dillenburg und Alexander Neul (Wetzlar zum 2. Kreis-Dialog (insgesamt nehmen 32 Kreise daran teil) und einem zukunftssicheren Gedankenaustausch. Zukunftsstrategie Amateurfußball, Ziele, Kommunikation mit den Schulen, flexibler Spielbetrieb und die Umsetzung der Maßnahmen waren unter anderem einige der vielen Themen. „Wir müssen schneller sein als andere Sportarten und den Fußball breiter aufstellen“, sagte Stefan Reuß. Mit der Umsetzung des Masterpans beschreite der Hessische Fußball-Verband Neuland und erweitere seine bisherigen Kernaufgaben. Dies bedeute ein Umdenken und beinhalte Mehrarbeit für alle Beteiligen zum Wohle der Vereine. Vertrauensvolle und offene Kommunikation zwischen allen Ebenen sei ein Schlüssel zum Erfolg. 30 Mitglieder der jeweiligen Kreisfußball-Ausschüsse tauschten sich in angenehmer Atmosphäre mit den kompetenten Verbandsvertretern aus. Durch die Erhöhung von DFB-Zuschüssen stehen dem Hessischen Fußball-Verband (HFV) zusätzliche Mittel für Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Masterplan Amateurfußball 2017 bis 2019 zur Verfügung. Das Präsidium des HFV hatte beschlossen, dass davon jährlich 40.000 Euro für Maßnahmen auf Kreisebene zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist die flächendeckende Sicherstellung von Fußballangeboten. Die Schwerpunktthemen sind wie bisher Kommunikation, Spielbetrieb und Vereins-Service. Für die kommenden drei Jahre sind wieder Handlungsfelder hinzugekommen, die durch eine verbesserte Kommunikation, eine Modernisierung des Spielbetriebs und eine Erweiterung des Serviceangebots helfen sollen, die einzigartige Vereinskultur in Hessen und in ganz Deutschland zu erhalten. Reinhard Grindel, der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), spricht von einem Zusammenspiel zwischen Breite und Spitze. Beides bedinge einander, das eine gehe nicht ohne das andere. Er sei überzeugt davon, dass dem DFB und den 21. Landesverbänden mit dem neuen Masterplan eine noch stärkere Fokussierung auf die Wirksamkeit dieser Maßnahmen in den Vereinen gelinge.

Kreisverband zeichnet sieben ehrenamtliche Kräfte aus

Von Frank Rademacher (Dill-Post)

Sie kümmern sich um den Nachwuchs, organisieren Turniere, führen die Kasse – kurzum sie packen an, wo es gerade nötig ist. Sieben solche überwiegend stillen Helfer ehrte der Kreis-Fußballverband am Montagabend in Herborn.

Und dies bereits zum 20. Mal im Rahmen der Ehrenamtsaktion des Deutschen Fußballbundes. Zum kleinen Jubiläum am internationalen Tag des Ehrenamtes waren auch Herborns Bürgermeister Hans Benner und – schon traditionell – Landrat Wolfgang Schuster ins Sportheim auf dem Rehberg gekommen. Beide lobten gleichermaßen den ehrenamtlichen Einsatz, der in den Sportvereinen geleistet werde. „Ohne das Ehrenamt würden viele Dinge nicht laufen, ohne die ein bis fünf Leute, die es in jedem Verein gibt und die die meiste Arbeit machen“, sagte Benner.

„Es ist mir einfach eine Herzensangelegenheit, diese Anerkennungskultur den Vereinsmitarbeitern entgegen zu bringen und sie für ihre Tätigkeiten einmal zu würdigen“, erklärte Kreis-Fußballwart Martin Seidel, der aber auch berichtete, dass im Fußballkreis Wetzlar die Ehrung in diesem Jahr ausfalle, weil von den Vereinen keine Vorschläge eingereicht worden seien.

Als Erster wurde Christopher Müller vom SSV Wissenbach in der Kategorie „Junges Ehrenamt“ ausgezeichnet. Der Kinder- und Jugendtrainer, der auch an der Neugründung des SSV beteiligt war, erhielt einen Sport-Gutschein für Turniere in Italien und Spanien und von seinem Club noch eine Karte für „seinen“ Club Bayer Leverkusen dazu.

DFB-Kreisehrenamtssieger ist in diesem Jahr Matthias Bernhardt, der Vorsitzende des SV Herborn, der vorab schon 500 Euro von der Egidius-Braun-Stiftung für die Flüchtlings-Integration des Vereins erhalten hatte – als mittlerweile 18. Club im alten Dillkreis.

Bernhardt, der seit fünf Jahren den SV führt, engagiere sich auch in der Nachwuchsarbeit, sei ein unermüdlicher Organisator und habe großen Anteil daran, dass das Projekt „Kunstrasen“ auf dem Rehberg habe verwirklicht werden können, lobte Seidel. Als besonderes Geschenk erhielt er einen Gutschein für einen Rundflug über alle Fußballplätze des Kreises mit der Luftsportgruppe Haiger.

Ausgezeichnet wurde auch sein Kollege Dieter Weyel, Vorsitzender des TSSV Schönbach, der sich vor allem für die Integration der Flüchtlinge und den Frauen- und Mädchenfußball stark gemacht habe.

Torsten Reeb, Jugendleiter im TSV Eibach habe vor wenigen Jahren mit sieben Kindern angefangen, jetzt würden 35 Kinder und Jugendliche betreut.

Anke Gottfried, vor Jahren noch Assistentin in der Frauen-Bundesliga, schule den Schiedsrichternachwuchs, kümmere sich um die G-Jugend des SSV Donsbach, dessen Kasse sie zudem führe.

Jörg Reeh, E-Jugendtrainer der SG Dietzhölztal, hatte in diesem Jahr die C-Lizenz erworben, denn „wenn ich die Arbeit mache, dann will ich sie auch richtig machen“.

Markus Raatz, Abwehrchef des FC Merkenbach, habe in den vergangenen Jahren eine komplett neue Jugendabteilung im Verein aufgebaut.

 

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